IMC - intramedulärre Kralle

IMC - Intramedulläre Kralle zur Versorgung von subcapitalen Oberarmfrakturen.Bei den an sich schonenden perkutanen Bohr- und Markdrahtungsverfahren, die im Vergleich zu offenen Techniken auch das Risiko einer Kopfnekrose senken, kommt es aufgrund des häufig osteoporotischen Knochens zum Herausgleiten der Drähte und dadurch zu sekundären Verschiebungen der Fragmente.Weiters traten des öfteren Probleme bei der knöchernen Heilung auf. Um diese Nachteile zu vermeiden, wurde die IMC - Intramedulläre Kralle entwickelt, die die Vorteile von Minimalosteosynthese, intramedullärer Lage sowie Spongiosaschraube in sich vereinigt.

  • Einfaches Instrumentarium
  • Kurze OP Zeit
  • Kurze BV Zeit
  • Stabile Verhältnisse nach der Montage
  • Keine Implantatwanderung
  • Zur Versorgung von subcapitalen Oberarmbrüchen

Zugehörige Unterlagen:
IMC - Operationstechnik
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